Vector Smartwatch - 30-tägige Akkulaufzeit - Gastbeitrag

Vector Watch

Gastbeitrag von Martin Rechsteiner


Mein Name ist Martin Rechsteiner, in diesem Internet kennt man mich auch unter dem Namen @pokipsie. Technik begeistert mich schon seit ich meiner Kindheit mein erstes Radio auseinander geschraubt hatte.

Seit vielen Jahren führe ich eigene Blogs im Bereich Technik & Food, betreibe einen YouTube Channel und den #GeekTalk Podcast. Ich hatte bis jetzt auch fast alle verfügbaren Smartwatches im Test. Aus dem Grund hab ich mich natürlich gefreut, als mich Justi angefragt hatte, ob ich nicht am Vector Launch in Basel teilnehmen wolle.

Viel bekannt war im Vorfeld zu der Präsentation nicht. Auf der Einladung stand einzig eine Kennzahl, die mich sehr neugierig machte.

…konkurrenzlose Batterie mit 30-tägiger Lebensdauer…

Dies ist im Bereich der Smartwatches natürlich eine Zahl, wie es aktuell kaum etwas auf dem Markt gibt.

Vector Smartwatch mit 30 Tagen Laufzeit

Hinter Vector steckt Joe Santana, der ehemalige CEO von Timex, Steve Jarvis, welcher von Nike her kam (FuelBand) sowie Andrei Pitis und sein Team. Alle drei durfte ich während des Events kennenlernen und mich mit ihnen austauschen.

Die Geschichte hinter der Vector Smartwatch startete im Oktober 2014. Knapp sechs Monate später hat das Team neben der Uhren-Hardware ein komplettes Betriebssystem für die Uhr geschrieben, welches natürlich massgeblich für die lange Laufzeit verantwortlich ist.

Apps und Bedienung

Eine Smartwatch wäre keine Smartwatch ohne ihre Apps: Aktuell kommen diese noch aus dem eigenen Hause, mit der Zeit will Vector das System aber öffnen und auch externen Entwicklern den Zugang geben.
Bestückt und konfiguriert wird das ganze bequem über die Android, iOS oder Windows Phone App, was sehr einfach und intuitiv geschieht.
Aktuell gibt es neben dem üblichen wie Wetter, Zeitmessung, Kalender, den ganzen Activity Funktionen auch die Möglichkeit eine Nest zu steuern (Googles aufgekauftes System für die Temperaturkontrolle in den eigenen vier Wänden). Natürlich lassen sich auch die Watchfaces (das Design der Uhrendarstellung) anpassen.

Bedient wird das ganze sehr intuitiv mit den drei auf der Seite befindlichen Knöpfen. Nach wenigen Augenblicken hat man das System hinter der Uhr begriffen. Kein Touchen über das Display was natürlich auch heisst, dass dieses nicht ständig geputzt werden muss (kennen wir ja vom Smartphone).

Die ganzen präsentierten Funktionen schauen sehr interessant aus, und ich bin schon extrem gespannt, die Smartwatch selber testen zu dürfen.

Ab Sommer (angestrebt wird dabei der Juli) diesen Jahres kommt die Vector in den Verkauf.
Aktuell könnt ihr die Vector schon über die Webseite vorbestellen. Später soll sie dann auch in den offenen Verkauf bei ausgesuchten Händlern kommen. Preislich schlägt die Meridian (eckige) mit USD 199.- und die Luna (runde) mit USD 349.- zu Buche. Die Preise steigen natürlich je nach Ausstattung des Armbands und/oder des Grundmaterials.

Erstes Fazit

Die Vector Smartwatch ist eine sauber verarbeitete, schöne Uhr, die ihr in den verschiedensten Ausstattungen kaufen könnt. Die Vector ist wasserdicht, kompatibel zu allen drei grossen Smartphone Betriebsystemen und einfach zu handhaben.
Der angekündigte Preis ist für das, was ihr bekommt, im direkten Vergleich zu anderen Herstellern sicherlich auch eine Ansage genauso wie die lange Akkulaufzeit.
Natürlich gibt’s bald auch einen ausführlichen Testbericht von mir zu der Vector Watch.

 

 

 


 Über den Gastblogger: Martin Rechsteiner 

Martin Rechsteiner

Familienvater, Gadget-verrückter/süchtiger, Podcaster, Blogger, Youtuber. Liebt die Cloud, Coaching, NLP, Hypnose, @GadgetPlazaCH, @GeekTalk_ch, @zoeliakie

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