Auch wenn wir es uns manchmal wünschen würden, eigentlich ist es ja gut, dass wir in die Zeit nicht eingreifen können. Was geschehen ist, ist geschehen. Aber nicht in der Welt von Jack Joyce in Quantum Break.

Wer Games mit einer Story mag, dem wird vermutlich auch Quantum Break gefallen. Zwar hat die Entwicklung etwas länger gedauert als ursprünglich angekündigt, aber dafür wurde auch ein grosser Aufwand betrieben. Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist ein missglücktes Zeitexperiment. Es ermöglicht dem Spieler Eingriffe in den Zeitablauf, man kann die Uhr zurückdrehen, die Zeit beschleunigen, mit der Zeit spielen. Das hilft in der einen oder anderen kritischen Situation…

Innerhalb des Spiels gibt es verschiedene Entscheidungspunkte („junctions“), die den Ablauf der Story beeinflussen. Dadurch verändert sich der Ablauf der Handlung, und somit wird auch ein zweiter oder dritter Durchlauf sicherlich ein kurzweiliges Vergnügen.

Quantum Break ist eine Verknüpfung von Game und TV-Serie mit entsprechen In-Game-Shows von bis zu 22 Minuten Länge. Das Game stammt vom finnischen Studio Remedy, das auch bereits Alan Wake geschaffen hat (auch das war ein Game, das meine Frau und ich gerne gespielt haben). Einzelne Aspekte bei Quantum Break haben mich an „Beyond two souls“ erinnert, was aus meiner Sicht kein Nachteil ist, denn auch dieses Game habe ich gern gespielt.

Unten eingefügt gibt es ein paar Bilder vom Launch Event am 30.3.2016 in Wallisellen bei Microsoft.

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