Kulinarisches Erlebnis-Wochenende im Restaurant Truube

Noch bis zum 15. November läuft die „3rd Edition“ der #NespressoGourmet Weeks. In dieser Zeit gibt es in 15 ausgewählten Gourmet-Restaurants in der ganzen Schweiz spezielle Food-Kompositionen, welche u.a. mit Nespresso zubereitet wurden.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sensationell: Ein Lunch kostet 70CHF, ein Dinner 120CHF.

„So unterschiedlich die 15 Gourmet-Restaurants auch sind, haben sie doch alle etwas gemeinsam: Ihre Chefs sind aufstrebende Talente, zählen zur Elite der Schweizer Spitzengastronomie und werden Sie während der Nespresso Gourmet Weeks mit Gerichten überraschen, die von unseren edlen Grands Crus inspiriert wurden und begleitet werden. Ein kulinarisches Erfolgsrezept!“ (Quelle: nespresso)

Nespresso Gourmet Weeks

nespressogourmet - 55

Wir wurden zu einem ganz besonderen Erlebnis in Gais im Appenzell eingeladen: Am Abend zu einem 7-Gänge-Menu, am Folgetag zum Lunch im Restaurant Truube bei Sterneköchin Silvia Manser und ihrem Mann Thomas. Und da Gais nicht gerade bei uns um die Ecke liegt, war ebenfalls eine Übernachtung im Gasthaus Bääre vorgesehen: wie sehr ich mich darüber gefreut habe, kann ich so gar nicht beschrieben. Aber ich denke, mein Video (ganz oben) und dieser Blogpost werden das zum Ausdruck bringen.

Dinner
Bereits auf Facebook hatte ich angekündigt, dass ich das Restaurant Truube besuchen werde – und siehe da, da hat sich meine Freundin gemeldet und spontan entschieden, dass auch sie mit ihrem Schatz kommen wird. Sie ist vor geraumer Zeit zu ihrem Freund nach St. Gallen gezogen und die „Truube“ stand schon länger auf ihrer Liste. (Man merke: Facebook hat sehr gute Eigenschaften, um sich im realen Leben zu treffen).
Natürlich wurde es ein wunderbarer und sehr lustiger Abend, das Restaurant haben wir nach 5,5 Stunden erst nach Mitternacht verlassen. Es hat sich dann noch gezeigt, dass der Freund meiner Freundin gute gemeinsame Freunde hat mit dem Inhaber und schon waren wir alle per Du. Danke Nicole & Marc!

Das Essen war göttlich (effektiv trifft dieses Wort am besten zu – meine Kollegin beschrieb es auch als „kulinarischen Höhenflug“).
Wir reisen viel in der Welt herum und besuchen gute Restaurants – aber so toll haben wir effektiv noch nie gegessen. Zudem hatte ich auch noch nie im Leben ein „Vordessert“. Ein Vordessert ist eine kleine süsse Speise vor dem eigentlichen Dessert.
Das Menu fing mit verschiedenen selbstgemachten Brötchen und Buttersorten an, ging weiter mit einem Amuse Bouche, Vorspeise, Hauptspeise, Dessert und diversen anderen Gängen. Zusammen mit den Brötchen sind wir auf 9 Gänge gekommen, welche gar nicht alle auf der Speiseliste hier aufgezählt sind. Da könnt ihr euch vorstellen, dass ich nach diesem Menü ganz schön müde wurde (glücklich müde). Zum Glück waren unsere Freunde ganz schön fit 🙂 Auch sie waren absolut begeistert vom Essen, und es wurde den ganzen Abend lang geschwärmt.

Thomas Manser hat uns dann auch nach unseren Favoriten gefragt. Wir mussten aber feststellen, dass wir es eigentlich so gar nicht sagen konnten. Da war der Lachs, der mit dem Limettenaroma überrascht hat. Oder aber die Kürbiskugeln oder Marroni beim Hirschkalb, welche vom Geschmack her sehr fasziniert haben. Jeder Gang hatte was ganz Besonderes, auf seine ganz besondere Art. Vom Nespresso-Mousse hätten wir am liebsten gleich alle noch eine Portion mit nach Hause genommen.

Lasst euch zum Beispiel das hier auf der Zunge zergehen:
Lachsforellenfilet auf Spitzkohl, Limetten und schwarzem Knoblauch – tönt das alleine nicht schon wunderschön?

Lunch
Nachdem wir am Vortag so viel gegessen und dazu noch ein kleines Frühstück hatten, waren wir natürlich dankbar, dass der Lunch nicht aus sieben (beziehungsweise neun) Gängen bestand. Üblicherweise ist der Lunch eine Kurz-Version des Dinners. Da die Gastgeber uns aber nicht das Gleiche anbieten wollten, haben sie für uns extra etwas anderes gemacht. Und auch das war genauso köstlich wie das Essen am Vortag.

Es gab Seezunge mit Süsskartoffelpüree, wunderbar zartes Kalbfleisch mir Pilzravioli und ein wunderschön zubereitetes Dessert. Zum Abschluss gab es wieder die selbstgemachten Pralinen und Mini-Küchlein – aber das hätte keinen Platz mehr gehabt, weshalb wir es nur angeschaut haben, während wir vom Wochenende geschwärmt haben.

NespressoGourmet-Landingpage

Passend zu den Gourmet Weeks gibt es die entsprechende Homepage: Ich hatte echt Freude, als an einem Tag zwei von meinen Bildern hier erschienen sind.

Weiter gibt es auch eine Social Wall, auf der ihr alle Bilder seht, welche zu den Nespresso Gourmet Weeks von den beteiligten Bloggern gepostet werden. Da sind wirklich, wirklich tolle Bilder dabei. Aber schaut selbst: Nespresso Gourmet Social Wall

Es ist echt hart über das tolle Essen zu schreiben, da bekommt man gleich wieder Appetit.

Das waren jetzt sehr viele Impressionen – wenn ihr das Video noch nicht geschaut habt, könnt ihr das hier noch nachholen. Das Gästehaus werde ich in einem separaten Post vorstellen.

Oben auf dem Bild seht ihr uns mit Silvia & Thomas Manser – in der Hand halte ich ein Kochbuch von Globi „Globis Schweizer Küche“ – ein Kochbuch, welches mit Spitzenköchen entwickelt wurde. Es sind auch Rezepte von Silvia dabei. Über dieses Buch hat sich dann unser Sohn sehr gefreut.

So, das Fazit kommt jetzt von meinem Mann 🙂

Fazit
Was soll man sagen: Es war ein grossartiges Wochenende in einem wunderschönen Ort mit zwei hervorragenden Menüs bei Bilderbuch-Wetter.

Vielen Dank an die liebe Eileen von Coolbrandz -> hier noch ein wunderbarer Artikel von ihr über die Truube, NespressoGourmet, Silvia & Thomas Manser sowie Herrn Willi vom Bääre. Ihr habt uns eine riesige Freunde gemacht <3