Lanson Champagne – echter Champagner aus la France, welcher auf dem Etikett das britische Königswappen tragen darf. Wer genug von Hugo hat, sollte diesen exklusiven Sommerdrink testen. Wie wäre es mit Lanson White Label Sec mit einem Minzblatt und einer Himbeere?

Wie die Zeit doch verfliegt… jetzt ist es inzwischen ein paar Wochen her, als ich mit anderen Bloggern zum Lanson Champagner Event eingeladen wurde. Hoch über den Dächern von Zürich, konkret auf dem Roof-Top von Modissa. Was für eine geniale Location, die ansonsten auch für jedermann offen steht. Hier gibt’s ein Restaurant und eine Bar. Da sollte man wohl auch mal am Abend hin – die Atmosphäre an einem warmen Sommerabend mit einem Glas Lanson-Champagner ist sicher wunderschön.

Unser Event fand nämlich nicht am Abend statt, sondern über Mittag. Genau: Es gab Champagner zum Lunch, so wie es in Frankreich eigentlich üblich ist. Doch das Trinken des Champagners ist in der Schweiz auch schon stark verankert: Die Schweiz liegt auf Platz acht beim Import von Champagner weltweit. Glücklicherweise hatte ich den Freitag Nachmittag frei, so dass ich auch in Ruhe die fünf verschiedenen Champagner-Sorten testen konnte, ohne allzu lustig dann im Büro wieder einzutreffen.

Ich muss gestehen, dass ich kein grosser Kenner von alkoholischen Getränken bin. Deshalb werde ich keine vertiefte Analyse zur Herstellung des Champagners geben. Wer mehr wissen möchte über den Boden, auf dem die Trauben wachsen, über die Gärung oder die Aufgabe des Kellermeisters, der soll bei Christian von Foodfreaks vorbeischauen. Er hat dazu einen ganz tollen Beitrag geschrieben. Ich werde euch über das Lifestyle-Feeling erzählen, welches man erlebt, wenn man einen edlen Tropfen trinkt.

Wie edel der Champagner ist, beweist auch das Wappen des britischen Königshauses auf dem Etikett. Beim trinken des edlen Tropfens hat man dann auch so ein kleines bisschen ein königliches Feeling. OK, vielleicht fühlt sich Frau einfach auch wie eine Prinzessin. Und Männer wie Ritter – auf den Etiketten ist das Malteserkreuz abgedruckt, geriert vom Gründer Delamotte, der Ritter des Malteserordens war.

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Passt wunderbar zum Lunch

Wir Blogger durften die fünf verschiedenen Sorten zum Lunch degustieren. Was mir als erstes auffiel war, dass der erste getestete Champagner sehr fruchtig geduftet hat. Aber auch die anderen Sorten hatten einen ganz besonderen fruchtigen oder blumigen Geruch. Wenn man bedenkt, wie lange es dauert, bis so ein Champagner auf den Tisch kommt – unglaublich. Es sind so viele Schritte notwendig, und dann braucht das Getränk noch lange…lange…lange im Weinkeller – ja bis zu mehreren Jahren – bis es fertig gereift ist. Was auch ganz interessant ist: Es gibt bei Lanson einen sog. Remueur, der die Flaschen dreht. Sein Job gesteht effektiv darin, mehrere tausend Flaschen pro Tag leicht zu drehen. So ist es natürlich berechtigt, dass ein echter Champagner auch etwas kosten darf. Wäre das nicht so, würde etwas nicht stimmen.

Ich habe mich mit den Mädels übrigens köstlich amüsiert. Es gibt doch den Spruch, dass eine Frau sich nicht mit einem Glas Alkohol ablichten lassen sollte. So haben wir uns halt einfach mit zwei Gläsern fotografieren lassen. Schaut doch auch mal bei ihnen vorbei -> Blogpost von Yvonne & -> Blogpost von Nancy. Sie zeigen euch, welcher Champagner zu welchem Gang am besten passt. Denn auch hier wird – wie beim Wein  – unterschieden, zwischen einem süssen Apéro-Champagner (Label White Sec) und einem schwereren Tropfen wie den Lanson Extra Age Brut zum Hauptgang.
Ich war da allerdings nicht sehr konsequent und habe von allem „genascht“ zu meinen Reisnudeln, wie man unten auf dem Bild erkennen kann.

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Die Geschichte von Lanson – Das Erbe

„Lanson wurde 1760 durch Francois Delamotte, ein prominentes Mitglied der Gesellschaft Reims gegründet. Mit seiner Frau eine bedeutende Weinberge in Cumières und Ay, beschloss er, seinen eigenen Champagner Weinhaus zu finden, eine der frühesten Geschichte.

Im Jahr 1798, Nicolas-Louis Delamotte, der jüngste Sohn von François, folgte seinem Vater. Zugegeben sehr jung in den Malteserorden als Ritter, er entscheidet, das Malteserkreuz als kommerzielles Emblem des Hauses zu nutzen. Heute revisited das Lanson Kreuz hat ein Symbol des Hauses geworden.“
-> weiterlesen auf lanson.com

Datenblätter zu den verschiedenen Sorten

Hier gibt’s für alle die noch mehr Interesse haben die Datenblätter als PDF:

Alle Fotos ab hier: Boris Baldinger

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Blogger Connection

So, noch kurz meditieren bevor ich es probiere ;) #joke

-> Blogpost von Martin Rechsteiner mit vielen Fotos

Vielen Dank an Eileen von Coolbrandz für die Einladung, an Dominik von Diwisa (Lanson Importeur) & Marco von Richterich & Partner. Boris Baldinger war an diesem Tag als Fotograf tätig – hier auch ein grosses Dankeschön für diese tollen Bilder.

PS: Ich hatte noch gesnapped am Event, dummerweise aber das Video nicht runtergeladen :/