Google - Besuch des neuen Fitnesscenters und Testing der Google Fit App

Gerne möchten wir dich fragen, ob du Zeit und Interesse hast am «Get Fit with Google» Event teilzunehmen?
Ich so: Cooool – muss ich was mitnehmen?
Mitnehmen muss man einfach leichte Sportkleider. Allzu fest wird man glaub ich aber nicht ins Schwitzen kommen.

Sport & Ich

Klar war ich dabei. Damals wusste ich ja noch nicht, dass ich Liegestützen machen sollte und die Smartwatch der Meinung sein würde, dass das irgendwie nicht so klappt (siehe Video oben). Nee, mit Liegestützen habe ich es nicht so. Aber nicht so schlimm, es gibt ja noch die leichtere Variante für Frauen, die mir die Google Fit App dann auch vorgeschlagen hat.

Eine Sportskanone bin ich definitiv nicht mehr. Früher habe ich 6 Jahre Ballett gemacht (jaaaaa, Spitzentanz auch! Als Überbleibsel kann ich bis heute noch den Spagat und in den Schuhen leicht tanzen geht auch noch), Basketball gespielt (ich habe es bevorzugt, unter dem Korb zu stehen und die Bälle da reinzuwerfen, statt in der Gegend rumzurennen) und sogar mal eine Medaille im Skirennen geholt. Einen vierten Platz beim Schul-Sporttag gab’s auch (vierte Plätze sind doof). Generell alles, was mit Speed zu tun hatte fand ich cool. Ballwurf – mit dem kleinen Ball gehörte nicht dazu – da war ich ja froh, ist der Ball nicht vor meinen Füssen gelandet.

Nachdem ich das erste Kind bekommen habe, war ich sehr oft im Fitnessstudio, wobei ich diese komischen Bauch-Beine-Po Übungen gehasst hatte. Spinning hat wiederum Spass gemacht. Logisch – Geschwindigkeit. Aber dieses „noch halten…anspannen…“ nee, das habe ich mir erspart. Auch mit Yoga kann man mich jagen. So habe ich anfangs Jahr geschaut, was ich mit meiner Teenie-Tochter machen könnte. Da war Karate für Erwachsene bei uns in der Gemeinde einfach perfekt. Da bei mir so viel Speed im Leben ist, ist das jetzt eine Entschleunigung.

Google Fit App

Hoppla, jetzt bin ich etwas zu weit weg mit meinen Gedanken abgeschweift. Lasst uns zurückkommen zu Google. Spinning war das Stichwort, welches ich hier auch einbringen wollte. Bei Google angekommen, konnten wir uns eine Smartwatch & Phone schnappen. Dazu hatte ich ein kurzes wackeliges Live Video auf Facebook gemacht, bevor es auf’s Spinning-Velo ging:

An diesem Tag war ich so beladen mit Laptop & Co, dass ich meine Turnschuhe zu Hause gelassen hatte. Im Karate brauche ich ja auch keine Schuhe.
DAS. WAR. EIN. FEHLER. Ohne Schuhe auf dem Spinningvelo war schon eine Herausforderung – für mich war es dann mehr ein „Auf-den-Zehenspitzen-Tret-Velo“, weil die Pedale Zacken hatten und ich jetzt auch kein Sadist bin, der sich so was antut. Grrrrr, in dem Moment habe ich von meinen schönen Turnschuhen geträumt. Ich habe einen noch unsportlicheren Eindruck erweckt, als es tatsächlich der Fall ist 😉

Die Communicaitions-Crew von Google, nämlich Amira & Matthi haben uns gezeigt, wie die Smartwatch mit der Google Fit App funktioniert. Dazu haben wir diverse Befehle an die Uhr weitergegeben, verschiedene Funktionen getestet und so richtig schön viel Spass dabei gehabt. Die Uhr war sogar so clever und hat gemerkt, dass Liegestützen nicht so mein Ding sind und hat mir die einfachere Version vorgeschlagen. Mark, der Fitnesstrainer, hat dann dafür gesorgt, dass wir immer schön in Bewegung geblieben sind. So einen Mark könnte ich auch brachen, um etwas fitter zu werden…
Ich hatte mal drei Privatstunden mit Star Dave Dolle geschenkt bekommen. Eigentlich hatte ich mir „nur“ einen Privattrainer gewünscht, der mir an meinen Geräten zu Hause zeigen kann, was man da so machen kann. Dass Dave kam, war echt krass. Seitdem nutze ich auch das Trainingsgerät T-Rex.

Das neue Fitnesscenter & Google Foto App

Nachdem wir so schön fleissig waren, durften wir uns an dem tollen Buffet bedienen (1. Video) bevor es dann zum neuen Fitnesscenter ging. Wir waren die ersten Externen, die diese Räumlichkeiten besichtigen durften: Das war schon ein Mega-Gefühl. Die Zoogler (=Zürich Googler) können schon happy sein, dass sie das alles in unmittelbarer Nähe haben: Kletterpark, Squash-/Fitness-Halle und Ping-Pong Raum. Dummerweise musste ich in dem Moment dort noch kurz ein paar Sachen beruflich regeln und war deshalb etwas abgelenkt.

Bei der Kletterwand konnten wir Mark fotografieren, der die Wand hochgeklettert ist. Hier wurde die Google Foto App gezeigt, die bei mir schon länger im Einsatz ist. Es ist eine meiner meistgenutzten Apps, und ich liebe sie über alles. Was den Mark anbetrifft: Es gab dann ein Gif, welches gezeigt hat, wie Mark hochklettert. Die App erstellt aber auch automatisch Videos und Collagen, macht coole Effekte, ist auf dem Desktop verfügbar (tolle Synchro) und ist einfach nur unglaublich! Dazu kann man easy Alben anlegen, Filter nutzen und alles am Schluss runterladen oder easy teilen zB mit geteilten Alben.

-> Hier ist zum Beispiel ein Video, welches ich mir der App erstellt habe (eins von vielen). Wenn man die Systematik versteht, kann man in kurzer Zeit aus dem Material auf dem Phone solche Videos erstellen. Mein Tipp: Ladet euch diese App runter, ihr werdet erstaunt sein, was sie alles kann 🙂

Ach, und die Suche hier ist auch cool, da es Bilder nach Orten & Sachen clustert.

 

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Visual Search – gratis unbeschränkter Speicherplatz – Kreation von Filmen / Gifs / interaktiven Geschichten – Einfaches Editieren – Geteilte Alben – sofort teilen

Fit mit Google: Der Lunch im Akku-Raum & Superfood

Nach dem Sport ging’s dann zu einem gesunden Lunch in den neuen Akku-Raum. Da stand doch effektiv ein Spinningvelo, welcher eine Vorrichtung für einen Mixer hatte. Da hat die Anja von SchuSchu Früchte und Gemüse in den Behälter gemacht, diesen dann an’s Velo angebracht und dann musste sie nur noch strampeln, damit aus den Früchten ein Shake wurde. Sehr cool. Weiter gab es wunderbare Salate, leckeren Fisch und zum Abschluss ganz tolle Desserts. Mich hat vor allem die grüne Algencreme begeistert. Sie sah nicht nur mega aus, sondern hat auch so geschmeckt. Falls ihr das Video jetzt immer noch nicht geschaut habt, dann wird es jetzt Zeit…;)

Smartwatches von Huawei, Tag Heuer & Fossil

Hach, war das ein toller Morgen. Leider ging er viel zu schnell vorbei, und ich musste wieder ins Büro. Doch die neuen Smartwatches wollte ich mir dann doch noch genauer anschauen. Diese sind erst einen Tag davor bei Google eingetroffen, und wir durften sie quasi als Prämiere testen. Fazit ist, dass ich mir so eine Uhr auch kaufen werde. Nach diesem Tag habe ich so richtig Bock drauf bekommen. Damit sie zu allem passt, wird es wohl eher eine mit schwarzem Band und silbrigem Rahmen sein. Das Layout vom Zifferblatt ist ja eigentlich egal, da man dieses mit einem Wisch ändern kann. Da kann man am Morgen ein Spiegelei drauf haben und am Abend dann was ganz edles.

Es gibt ja jetzt auch immer mehr Apps, welche für Smartwatches funktionieren. Besonders toll daran ist, dass man beim Sport die Hände frei hat und zB mit Befehlen wie „OK, Google, erinnere mich morgen um 17 Uhr daran, dass ich Blumen kaufen soll beim Coop“ direkt sprachgesteuerte Termine eingeben kann. Läuft man am nächsten Tag beim Coop vorbei, erinnert dich dein Wearable daran, dass du Blumen kaufen sollst.

Wearable Technologies sind so ein Thema, welches mich unheimlich fasziniert. Bereits letztes Jahr nach der re:publica in Berlin durfte ich dazu zu Persönlich ein Statement abgeben (das findet ihr hier).

Aktuell kuratiere ich unter #chfeed zwei Themen: Wearables und Beauty. Falls ihr weitere Infos erhalten wollt, was sich in der Branche tut, könnt ihr den Newsletter hier abonnieren
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-> Wearable Technologies & Beauty

Weitere Links:

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www.android.com/wear

Eine Auswahl Apps gibt’s -> hier:

  • Track my Fitness
  • Progression
  • Sleep an Android
  • Fit Interval Timer
  • Jump Rope Wear Counter
  • Track my Golf Swing-Analyzer

-> hier hat Lorenz Keller (Blick.ch) unseren Vormittag beschrieben und ist vermehrt auch auf die Apps eingegangen

Fotos; Goolge (die helleren) & meine (die gelberen)