Meine Testphase ist vorbei: Mehrere Wochen habe ich die neuen Bleaching-Produkte von Colgate Max White getestet. Ob ich wirklich weissere Zähne erhalten habe, erfahrt ihr im Post.
Zudem haben wir bei einer Präsentation erfahren, was es mit weissen Zähnen auf sich hat und wieso diese ein Zeichen für Attraktivität sind. Aber nicht in allen Kulturen…

in Japan waren früher schwarze Zähne ein Zeichen der Erotik!
Weil wir uns da kaum vorstellen können, bleiben wir heute doch lieber bei den weissen Zähnen.

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Die Testprodukte:

  • MaxWhite Expert White Zahnpasta
  • Colgate MaxWhite Expert White Zahnbürste mit integriertem Whitening-Stift

Kurz bevor ich die neuen Produkte zum Testen erhalten habe, hatte ich ein anderes Set für weisse Zähne getestet. Das andere ging aber in eine ganz andere Richtung: Da waren Schiene, Gel und Lampe dabei. Somit waren meine Zähne schon aufgehellt, und der Effekt war sicher nicht so intensiv, wie wenn ich davor nichts gemacht hätte.

Colgate geht hier einen ganz anderen Weg, welcher sich problemlos in den Alltag einbauen lässt. Meine Kollegin sagte mir letztens: Ich will auch was testen, aber ich mag keine Sachen im Mund haben, weil mir dann übel wird. Gerade für sie ist Max White perfekt. Natürlich auch für alle, die die Zähne gebleached haben und den schönen Effekt beibehalten wollen. Sie war happy mit den Produkten, die ich ihr zum testen gegeben hatte.

Wirkungsweise Bleaching

Anderseits muss man die Zähne davor gar nicht gebleached haben, was hier auch die Idee dahinter ist. Einfach mal anfangen, und schon nach fünf Tagen sieht man die ersten Resultate. Bis zu drei Töne weisser können dadurch die Zähne werden. Das hört sich nicht nach sehr viel an – aber ich kann sagen, dass es einen grossen Unterschied macht. Mit weissen Beisserchen macht das Lächeln einfach viel mehr Spass.

„Die neue Colgate MaxWhite Expert White enthält einen Wirkstoff, der auch für die professionelle Zahnaufhellung beim Zahnarzt eingesetzt wird. Putzpartikel entfernen langjährige Verfärbungen und die innovative Wirkformel mit 0,1 Prozent Wasserstoffperoxid hellt die Zahnfarbe auf.“

Beim Zahnarzt beim professionellen (und entsprechend kostenintensiveren Bleaching) wird mehr als 0.1% Wasserstoffperoxid benutzt. Mehr liegt da für das Homebleaching nicht drin, da es gesetzlich nicht erlaubt wäre. Colgate hat jahrelang an einer Formel getüftelt, wie sie das Wasserstoffperoxid in eine flüssige Form bekommt. Das soll die schwierigste Knacknuss gewesen sein.

Innovations-Lunch

Im Rahmen der Produkt-Einführung fand ein Innovations-Lunch statt, an dem wir viele interessante Infos erfahren haben. Das war eine grossartige „Timing“-Idee: Während wir köstliches Essen im Marktgasse Hotel speisen konnten, wurden uns gleichzeitig die Produkte vorgestellt.

Hier ein kurzer Einblick (Snapchat-Video-Zusammenstellug). Im Video: Colgate Expertinnen Nina Müller und Rosa Paola Picariello sowie Franziska Gumpfer & Kollegin (TaktKomm).

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Wie benutzt man die Produkte? Putzen, auftragen, fertig

  • Mit der Zahnbürste Zähne putzen, damit die Verfärbungen sanft entfernt werden und das Gel ideal wirken kann
  • Mit dem Stift das Whitening-Gel auftragen
  • Stift in der Zahnbürste wieder versorgen
  • Das Gel haftet am Zahn und der Wirkstoff wird direkt an der Zahnoberfläche freigesetzt.
  • Dann wenn möglich nicht trinken und essen, damit das Gel gut wirken kann

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Dieses Interview möchte ich euch nicht vorenthalten – ein Beitrag von Colgate & Gaba Schweiz

“Stars müssen auf dem roten Teppich Emotionsarbeit leisten”

Wie sich Stars mit ihrem Lächeln auf dem roten Teppich inszenieren, wie man sie entlarvt, ob sie auch dort eine Rolle spielen und welche Lächel-Typen es in Hollywood gibt, verrät Medienpsychologe Professor Dr. Frank Schwab von der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.
Bei der Oscarverleihung oder bei einer Filmpremiere ist der rote Teppich der Laufsteg der Stars. Hunderte Filmkameras und Fotoobjektive sind bei den Glamour-Events auf sie gerichtet: Das Outfit, die Frisur und jedes Lächeln, mit dem sie sich im Blitzlichtgewitter inszenieren, sind oft minutiös geplant und perfekt einstudiert. Sie entscheiden, ob der Auftritt beim Glamour-Event zum fulminaten Erfolg wird oder völlig floppt, und in Medien und sozialen Netzwerken hämisch kommentiert wird. Ein Interview mit Professor Dr. Frank Schwab von der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

Wie setzen sich Prominente auf dem roten Teppich mit ihrer Mimik
in Szene?

Mit unserer Mimik drücken wir vor allem unsere Emotionen aus und zeigen anderen, ob es uns gut oder schlecht geht. Ähnlich wie bei Stewardessen erwartet man von Stars, dass sie immer gut gelaunt sind und das auch durch ihre Mimik und Körpersprache vor der Kamera zeigen. Stars müssen auf dem roten Teppich sogenannte Emotionsarbeit leisten. Zu lächeln und positiv gestimmt zu sein, gehört zu ihrer Jobbeschreibung.

Welche Strategien gibt es, mit denen Prominente den Fokus auf sich ziehen und sich ins Blitzlichtgewitter rücken, wenn ihnen keiner Aufmerksamkeit schenkt?

Zum einen mit der Kleidung, zum anderen durch die Körpersprache. Vielmehr ist es ein Feuerwerk an Reizen, das die Aufmerksamkeit der Fotografen auf sich zieht: Ein Lächeln, bei dem man die strahlend weissen Zähne zeigt, ein grosser Augenaufschlag, bei dem man die Augenbrauen hochzieht und die Haare gleichzeitig nach hinten wirft. Dabei spielt auch die Farbe der Zähne eine Rolle. Eine Studie1 hat gezeigt, dass die Zähne beim Menschen eine ähnliche Funktion haben wie beispielsweise das Rad eines Pfaus oder ein Hirschgeweih im Tierreich, sie sind ein Zeichen von Attraktivität. Das Ergebnis der Studie hat gezeigt: Strahlend weisse Zähne und gut durchblutete Lippen, die das noch unterstreichen, werden als Schönheitsideal wahrgenommen. Das gilt für Frauen sogar noch deutlicher als für Männer. Die Zahnfarbe wird unbewusst als ein Indikator für Gesundheit, Fruchtbarkeit und Jugendlichkeit wahrgenommen.

Was verrät uns, ob Prominente auf dem roten Teppich eine Rolle spielen oder authentisch sind?

Man kann es in kleinen Verhaltenshinweisen sehen, beispielsweise in einem gezwungen Lächeln oder wenn die Gesichtsmuskulatur “tanzt”. Ein “echtes“ Lächeln muss auch eine bestimmte zeitliche Struktur haben: Werden beim Lächeln die Mundwinkel hochgezerrt und fallen dann gleich wieder herunter, ist der Zeitverlauf unauthentisch, das fällt vor allem bei Filmmaterial auf, bei Fotos weniger. Ein Lächeln nur mit den Mundwinkeln ist eher ein soziales Lächeln, das man leicht produzieren kann und nicht unbedingt echte Freude ausstrahlt. Das macht auch die Verkäuferin an der Kasse und die Mitarbeiterin im Callcenter. Dieses Anheben der Mundwinkel koppelt über Hirnprozesse auch auf die Stimme zurück, die dann gleich viel freundlicher klingt. Hier wird das Lächeln eher als soziales Schmiermittel benutzt. Der entscheidende Punkt bei einem “echten“ Lächeln, das tatsächliche Freude widerspiegelt, ist die Anspannung des Augenringmuskels, denn das lässt sich nur schwer vortäuschen. Es steht den Menschen auch ins Gesicht geschrieben, wenn sie in ihrem Leben viel Freude haben: Durch die Anspannung des Augenringmuskels entstehen Krähenfüsschen, sogenannte Lachfalten, an den Augen.

Welche Art des Lächelns (welche Körpersprache) lässt auf Selbstbewusstsein schliessen?

Bei einem selbstbewussten Lächeln werden nicht selten auch die Zähne gezeigt. Der Kopf ist leicht nach oben geneigt. Das Lächeln darf dabei nicht zu intensiv sein, sonst kann es als ein Zeichen für Kontrollverlust interpretiert werden. Wir zeigen damit, dass wir von Freude überrollt werden. Auch ambivalente Signale, beispielsweise im Blick, machen eine Person besonders interessant. Mona Lisa ist dafür ein gutes Beispiel. Ihr Lächeln ist nicht zu intensiv und irgendwie uneindeutig. Gerade dadurch lässt es Spielraum für Spekulationen.

Welcher Star inszeniert sich gut auf dem roten Teppich, welcher
eher schlecht?

Das ist nun natürlich weniger Wissenschaft, als informierte Willkür. Bei den Männern ist es für mich zum Beispiel Hugh Jackman. Er wirkt auf der einen Seite sehr sympathisch und inszeniert sich als Kumpeltyp, auf der anderen Seite verkörpert er auch den Actionheld. Wenn man als Frau nicht gerade Superwoman ist, wird man eher kritisch beäugt. Angelina Jolie macht meiner Meinung nach vieles richtig. Sie inszeniert ihre Weiblichkeit durch ihr Äusseres und hat zugleich eine verruchte Vergangenheit, in die man viel hineinprojizieren kann. Darüber hinaus ist sie mit einem Traummann verheiratet und engagiert sich sozial. Heidi Klum hingegen polarisiert stark. Sie galt in Deutschland lange als das Mädchen von nebenan. Mittlerweile lebt sie aber schon seit längerem in den USA und hat auch die emotionalen Zeigeregeln der Amerikaner übernommen: Sie inszeniert sich oft sehr euphorisch, sehr emotional. Sonst würde sie in den USA wohl als kühle Deutsche gelten. Ihre Emotionen wirken auf deutsche Zuschauer wiederum manchmal fremd und übertrieben.

Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte

Was uns die sogenannten “Signature Smiles“ der Stars verraten, erklärt Medienpsychologe Professor Dr. Frank Schwab -> Klicke auf das Bild unten, um die Aussagen zu lesen:

 

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Aus der PR-Präsentation zum Thema Schönheitskult: Strahlend weisse Zähne
(Quelle)

(eigentlich kopiere ich sonst keine erhaltenen Texte in meine Posts, aber in dem Fall macht es einfach Sinn, deshalb mache ich das Ausnahmsweise. Von meinem Text gibt’s hier ja bereits genug :).

Eine Studie hat gezeigt, dass strahlend weisse Zähne beim Menschen eine ähnliche Funktion haben wie beispielsweise das Rad eines Pfaus oder ein Hirschgeweih im Tierreich, sie sind ein Zeichen von Attraktivität: Die Zahnfarbe wird unbewusst als Indikator für Gesundheit, Fruchtbarkeit und Jugendlichkeit wahrgenommen. Kein Wunder also, dass Bleaching und der Kult mit den weissen Beisserchen boomt.

Auch wenn noch keine amerikanischen Verhältnisse in der Schweiz herrschen, wo Firmen führende Mitarbeitende zum Bleaching zum Zahnarzt schicken, liegen weisse Zähne auch Hierzulande voll im Trend. Zahnkosmetische Behandlungen, um Zähne dauerhaft aufzuhellen, sind bei Frauen längst gängige Praxis; die Männer holen auf.

7 Trends in Sachen “strahlend weisse Zähne”

1. Perfekte und weisse Zähne sind Kult
Nicht nur in den USA, auch in Europa haben weisse Zähne längst Kultstatus erreicht. Der Wunsch nach weissen Zähnen ist zu einer regelrechten Massenbewegung geworden. Makellos weisse Zähne gelten zunehmend als Statussymbol und daher wird ihrer Pflege immer öfter besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

2. Zahnkosmetische Behandlungen im Aufwind
Der Stellenwert von kosmetischen Behandlungen in der Zahnarztpraxis und zuhause steigt stetig an. Im Vordergrund steht zumeist die optische Verbesserung der Zahnfarbe und des Aussehens insgesamt. Tatsache ist: Weisse Zähne lassen uns gesünder aussehen und stärken das Selbstbewusstsein.

3. Forschung & Entwicklung für noch weissere Zähne
Um die Methoden zur Zahnaufhellung laufend weiterzuentwickeln, fliessen hohe Summen in Forschung und Entwicklung. Aktuell wird getestet, ob Zähne mit Strom oder Ozon aufgehellt werden können. Bis diese Verfahren jedoch zugelassen werden, wird es noch einige Jahre dauern.

4. Do it yourself!
Die Grenzen zwischen Medizin und Kosmetik verschwimmen immer mehr. Dafür sorgen auch die zunehmende Anwenderfreundlichkeit und Professionalisierung von Produkten, die speziell für den Gebrauch zuhause entwickelt werden. Damit können Konsumenten mehr Verantwortung für die eigene Mundhygiene übernehmen und vieles ausprobieren. Dennoch: bestimmte Anwendungen sollten auch in Zukunft nicht ausserhalb der Zahnarztpraxen durchgeführt werden, auch die zahnärztliche Beratung bleibt weiterhin unabdingbar.

5. Apps für bessere Zahnpflege
Die Digitalisierung macht auch nicht vor der Zahnpflege halt. Ob Hilfestellungen für die richtige Zahnputztechnik, Hinweise zum Zahnbürstenwechsel oder die Möglichkeit, die Zahnfarbe zu verschiedenen Zeitpunkten zu kontrollieren – digitale Helfer ermöglichen es, sich zu jeder Zeit und an jedem Ort um die eigene Zahngesundheit zu sorgen.

6. All-in-One Zahnpflegeprodukte
Zahnpflegeprodukte müssen den heutigen All-in-One Ansprüchen der Konsumenten gerecht werden. Dieser Trend wird auch in Zukunft stark zunehmen. Colgate kommt diesem Bedürfnis mit der neuen Colgate MaxWhite Expert White Zahnbürste nach: Diese bahnbrechende Zahnbürsten-Innovation mit integriertem Whitening-Stift ermöglicht eine gezielte Aufhellung der Zähne ohne zusätzlichen Zeitaufwand. Die tägliche Zahnpflege wird damit ebenso effektiv wie einfach in der Handhabung.

7. Schöne Zähne – ein Leben lang!
Auch wenn wir immer älter werden – niemand will alt sein. Damit steht auch die Mundpflege vor grossen neuen Herausforderungen. Neben dem Schutz vor Erosion steht immer öfter auch die äussere Erscheinung im Fokus rüstiger Anwender. Ganz nach dem Motto: „Die 50jährigen sind die neuen 30jährigen“ zählen in jedem Alter schöne Zähne zum Must-Have eines gepflegten Erscheinungsbildes.

Fazit: Investiere in deine Zähne – denn sind sie weiss, wird man viel attraktiver und jünger wahrgenommen, wie mit verfärbten Zähnen.

Eure
Justi